Übung für die ganze Familie

Bei der Gestaltung des Dienstplanes für das Jahr 2017 für die Jugendfeuerwehr Handorf, bestand die Aufgabe der Jugendwartin und Betreuer darin, sich wieder Neues für die Gestaltung der Übungsdienste einfallen zu lassen, um die Motivation und das Interesse der Jugendlichen zu halten.

Dabei entstand erstmalig die Idee eines „Familiendienstes“.

„Was machen die Mitglieder der Jugendfeuerwehr eigentlich beim Übungsdienst? Was lernen sie, worüber lachen sie, mit wem üben sie?“

Mit diesen Fragestellungen wurden Eltern, Geschwister, Großeltern und alle anderen Verwandten eingeladen und erhielten die Möglichkeit, sich ein Bild von der Jugendfeuerwehr Handorf, den Mitgliedern und den Betreuern zu machen und natürlich neues Wissen zu erlangen.

 

Selbstständig überlegten die Jugendlichen sich im Voraus, was sie ihren Familien an verschiedenen Stationen zeigen und erklären möchten.

So kam es, dass sich am 19. Mai um 18.00 Uhr viele Eltern und Geschwister auf den Weg zum Feuerwehrgerätehaus machten und sich auf das Experiment „Familiendienst“ einließen.

Die Stationen beinhalteten das Rollen von Schläuchen, das Retten einer Person aus einem PKW mit anschließender stabiler Seitenlage, das Setzen eines Standrohres am Unterflurhydranten und das Anlegen verschiedener Knoten.

Es wurde sehr viel gelacht, gefragt, erklärt und gelernt.

Als Abschluss traten die Jugendfeuerwehrmitglieder dann noch in der Disziplin Schlauchstafette gegen ihre Familien an.

Zur großen Überraschung aller konnten sich die Gäste hier mit einer klasse Leistung über einen Sieg freuen.

Über das Interesse der Familien an dem Hobby ihrer Kinder und Geschwister freute sich Jugendwartin Meike Mennerich ganz besonders – das Experiment war geglückt.

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